Yoga-Workouts für eine starke Körpermitte

Warum Core-Stabilität im Yoga den Unterschied macht

Transversus abdominis, Beckenboden, Zwerchfell und Rückenstrecker arbeiten wie ein Team. Wenn du sie im Yoga bewusst aktivierst, stabilisierst du deine Wirbelsäule und schützt dich vor Überlastungen im Alltag.

Sanfter Einstieg: Grundsequenz für Stabilität

Beginne mit Katze-Kuh, sanften Beckenkippungen und seitlicher Dehnung. Kopple jede Bewegung an den Atem, um Zwerchfell und tiefe Bauchmuskeln respektvoll zu aktivieren.

Kraftvolle Flow-Sequenz: Feuer für die Mitte

Vom hohen Brett in Unterarmbrett, dann mit Schulter-Taps und langsamen Übergängen. Halte die Rippen integriert, Gesäß aktiv, Blick weich – Technik führt, Kraft folgt.

Balance trainieren: Stabil mit Leichtigkeit

01
Erdung über die Zehenkuppen, Standbein stark, Becken neutral. Ziehe sanft den Unterbauch nach innen und finde einen ruhigen Blickpunkt. Teile deine Erfahrung in den Kommentaren.
02
Ardha Chandrasana an der Wand beginnen, Hand auf Block. Hüften stapeln, Rippen weich. Spüre, wie Core-Kontrolle Höhe verleiht, ohne den Atem zu verlieren.
03
Langes Standbein, Hüften parallel, Arme nach hinten oder seitlich. Denke an Länge statt Höhe. Wenn du stolperst, lächle, atme aus, beginne neu – und erzähle uns, was geholfen hat.

Atmung, Bandhas und der mentale Fokus

Leichtes Meeresrauschen im Hals, gleichmäßige Ein- und Ausatmung. Ujjayi verleiht Präsenz, wärmt den Körper und koordiniert Bewegung und Mitte wie ein inneres Metronom.

Core-Yoga im Alltag: Über die Matte hinaus

Richtig heben, bewusst tragen

Vor dem Heben ausatmen, Rippen integrieren, aus den Beinen arbeiten. Das entlastet deinen Rücken spürbar. Probiere es eine Woche und berichte uns von deinem Gefühl.

Sitzhygiene für Büroheldinnen und -helden

Wecker auf 45 Minuten, dann aufstehen, Schulterkreisen, Beckenkippung. Zwei Atemzüge Ujjayi im Stehen – deine Mitte erinnert sich und bedankt sich mit weniger Verspannung.

Core beim Laufen und Radfahren

Denke an eine sanfte, aufrechte Länge. Kein starres Halten, sondern elastische Stabilität. Zähle Atemzüge statt Kilometer, wenn du Technik übst, und teile deine Fortschritte.

Dranbleiben: Progress sichtbar machen

Zeit im Seitstütz, ruhige Wiederholungen im Bird-Dog, zehn bewusste Atemzüge im Boot. Notiere wöchentlich und beobachte, wie Qualität vor Dauer wächst.

Dranbleiben: Progress sichtbar machen

Drei Wochen Aufbau, eine Woche Deload mit Fokus auf Technik und Atem. So bleibt das Nervensystem frisch und die Stabilität baut sich nachhaltig auf.
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